so leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage?

13.01.24 –

Unser Baubetriebshof bzw. die Menschen, die dort arbeiten, haben sich viel einfallen lassen und viel erreicht. Sie haben durch andere Technik, bessere Auslastung und überlegten Verbrauch die Energiekosten deutlich senken können.

Auch wir alle mussten uns diesen Überlegungen stellen und unseren privaten Verbrauch reduzieren, um Energie und damit Geld zu sparen.

Und es hat funktioniert.

Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen wir darauf achten, dass wir nicht an anderer Stelle mehr verbrauchen, weil wir gespart haben.

Ständiges Wachstum und damit ständig steigender Konsum kann per se nicht funktionieren. Schon gar nicht, wenn es nach dem Gebrauch in den Müll geworfen wird. Wir, alle Bewohner dieses Planeten, verbrauchen mehr, als der Planet nachliefern kann. Die Industrienationen stehen an der Spitze des Verbrauchs.

Es geht aber nicht darum, mit dem Finger auf "die da" zu zeigen, sondern selbst nachhaltig sparsamer zu leben und zu konsumieren. Das ist nicht einfach, aber möglich. Man muss Gewohnheiten ändern. Eine ist, dass wir selbstverständlich mit dem Auto zur Arbeit fahren, allein. Warum bilden wir nicht öfter Fahrgemeinschaften? Warum nutzen wir nicht öfter öffentliche Verkehrsmittel? Das spart Energie und schont die Umwelt. Warum bieten wir nicht mehr Sharing-Modelle zur Nutzung an?

Unsere Straßen und Plätze sind nachts oft hell erleuchtet. Für wen und warum? Auch hier kann viel eingespart werden.

Man muss nur darüber reden, Ideen entwickeln. Der Baubetriebshof hat es vorgemacht, wir alle haben es vorgemacht.

Viele, auch kleine Ideen können zu großen und nachhaltigen Einsparungen führen. Dies muss jedoch transparent und für alle nachvollziehbar sein.

Ideen werden gerne genommen!


Gruppe Grüne \ Linke

Jens W. Kock    J.Kock@g-nw.de

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